GENTLEMAN (D)
Der gerade mal 35-jährige gilt als unermüdlicher Botschafter des Reggae, hat er diesem Genre doch mit meisterlichen Alben wie „Journey To Jah“ und „Confidence“ ein neues, unverkennbares Profil und jene zeitgenössische Relevanz verliehen, die dieses Genre hierzulande seit Bob Marley nicht mehr gehabt hat. Mehr noch, GENTLEMAN ist längst weit über unsere Landesgrenzen hinaus zum international gefeierten Star avanciert. In etlichen europäischen Ländern, in Südamerika, in Afrika und selbst in den USA ist er eine anerkannte Größe, allerorten schätzt man sein Bühnencharisma und seine prächtigen Reggaehymnen. Consciousness, Righteousness and Tolerance. „Diversity“ heißt sein nunmehr fünftes Studioalbum, was er in erster Linie als eine musikalische Herausforderung an sich selbst, aber auch an die Erwartungshaltung seiner Fans verstanden wissen will. Es gibt nicht viele deutsche Musiker, die so verwurzelt sind im Roots-Reggae, aber Gentleman kann auch im Dancehall explodieren, als gäbe es kein Morgen. Auf seinem neuen Album findet man eine Vielfalt stilistischer Ausrichtungen, Texturen und Kollaborationen. „Ich hatte diesmal gar keine Berührungsängste und kein Problem, mich als roten Faden zu sehen“, erklärt GENTLEMAN, der mit ebenso viel kreativem Heißhunger wie Mut zur reflexiven Selbstkritik an das neue Werk herangegangen ist. „Das Feuer, das man als Newcomer hat, das hält nicht lange an. Es geht dann um die Glut, die man schüren muss, die hat viel mehr Kraft. Ich verspüre riesige Lust, wieder richtig anzugreifen.“
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DONOTS (D)
Seit 15 Jahren eine Band, immer Freunde geblieben, immer saunette Typen gewesen und grundsympathisch. So muss das sein. Dies hier ist eine echte Band, gewachsen und inzwischen auch hörbar erwachsen. Live ist die perfekte DONOTS-Show stark auf die Einbeziehung des Publikums ausgerichtet. Es wird so lange Schweiss und Blut vergossen, bis der komplette Laden Kopf steht. Und das wird er am Ende des Abends, soviel ist gewiss. Gelernt ist eben gelernt, und ca. 1000 Konzerte und lebenslange Erfahrung verbinden sich hier zu einer unschlagbaren Macht. “The Long Way Home” heißt das neue Album. Es zeigt über elf Songs und eine Spielzeit von knapp 37 Minuten eine Band, die angekommen ist, in sich ruht und vor Selbstbewußtsein nur so strotzt. “The Long Way Home” strotzt nur so vor Finessen, ungewöhnlichen Ideen, absoluten Hymnen und stilistischer Experimentierfreude. Es gibt viel zu entdecken, viele Details, die erst beim mehrmaligen Hören auffallen und dann aber ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Das kann eine kleine Melodie sein, eine zweite Stimme, ein Sound – oder eben auch der selbstverständliche Einsatz “artfremder” Instrumente.
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MONTREAL (D)
Eine der aktivsten deutschen Livebands Deutschlands meldet sich zurück: MONTREAL. Über eine viertel Million Besucher haben die Band allein im letzten Sommer live gesehen. Im Gepäck haben sie ihr drittes Album, die „Zwischen Tür und Angel“, mit der die drei Hamburger um Schlagzeuglegende Max Power antreten um Ihre Vorjahresergebnisse (Platz 4) in den Deutschen Alternative Charts toppen.
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MONSTERS OF LIEDERMACHING (D)
Langweilige Lieder über die Tragik allen Daseins? Im Gegenteil: Wenn die MONSTERS OF LIEDERMACHING aka. Burger (Frontmann der Punkrockband DIE SCHRÖDERS), Fred Timm (Ex-NORBERT UND DIE FEIGLINGE), Labörnski, Rüdiger Bierhorst, Pensen und Tottovic Kalkül die Bühne stürmen, ist beste Unterhaltung garantiert! MONSTERS OF LIEDERMACHING steht für die ultimative Verbindung zwischen der Kraft von Rock’n’Roll und hoher lyrischer Qualität. Kein leichtes Vorhaben, doch die Monsters meistern auch dies mit Bravour: Ob weinende Frösche, drachenliebende Ritter, ob Urlaubsreisen im Herzblatthubschrauber, die Arbeitsunlust Montag morgens oder der Hunger auf Döner – die Songs der Monsters lassen die Lachmuskeln beben und den grauen Alltag vergessen. Und wenn sich dann noch hier und da eine sanfte Ballade einschleicht, muss sich auch der letzte Zweifler eingestehen, dass die klassischen Wandergitarren ihren Zauber niemals verloren haben, im Gegenteil: They still got the Power of Liedermaching!
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FERTIG, LOS! (D)
Drei Jahre nach ihrem Debüt "Das Herz ist ein Sammler" hat die Münchner Gitarrenband Fertig, Los! ihr zweites Album fertig gestellt, das den Titel "Pläne für die Zukunft" trägt und zeigt, welche Finesse, Sorgfalt und Ernsthaftigkeit Gitarrist und Sänger Philipp Leu, Bassistin Julia Viechtl und Schlagzeuger Florian Wille bei der Weiterentwicklung ihrer Musik walten ließen. Man spürt sofort, mit welchem Enthusiasmus und mit welcher Konsequenz an jedem noch so winzigen Detail geschraubt wurde, um den Sound und das Bild von FERTIG, LOS! zu optimieren und zu schärfen. Ein Prozess, an dem die ca. 200 Livekonzerte in den vergangenen Jahren mit Sicherheit nicht ganz unschuldig waren, die die Band u.a. im Vorprogramm von P!NK, WIR SIND HELDEN, THE RIFLES, SILBERMOND und SPORTFREUNDE STILLER absolvierte.
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BEAT! BEAT! BEAT! (D)
BEAT!BEAT!BEAT! sind vier Jungs, die nahe der holländischen Grenze wohnen und eine Vorliebe für Super Smash Bros, Fast Food und völlig ausschweifende Hausparties teilen. Als sie sich Anfang 2008 zusammenfanden, verband sie nur dies und der Wunsch, die Band zu sein, die sie mit 16 geliebt hätten. Also wurden Songs geschrieben, die jede Schublade sprengten und das Vokabular der Musikjournalisten ausreizten. So verschieden wie die Geschmäcker der Bandmitglieder, war auch die Mischung die dabei heraus kam: Von Shoegaze über Math Pop bis hinzu Minimal. Von der an Punk und Metal gewohnten Heimathörerschaft irritiert zurückgewiesen machten sich die Jungs auf, die Großstädte Deutschlands zu erobern und kamen mit geränderten Augen, einem kaputten Auto und einer riesigen Fanschaar wieder im Dorf an. Auf dem Weg teilten sie die Bühne mit musikalischen Helden, spielten ausverkaufte Headline Shows, schliefen gelegentlich in komfortableren Betten als zu Hause und genossen in zerrissenen Hosen und mit fettigen Haaren eine 5-Sterne Aroma Therapie. Zurück im Proberaum schrieben sie neue Songs, um ab Sommer 2009 das zu machen, was zu einer neuen gemeinsamen Vorliebe geworden ist: In einem stinkenden Van durch Deutschland reisen um Leuten ihre lieb gewonnenen Songs zu präsentieren.
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THE PICTUREBOOKS (D)
Provinzrock? Von wegen. PICTUREBOOKS orientieren sich an den Großen und legen mit "Artificial Tears" ein Album vor, dass sich auch jenseits der Landesgrenzen messen lassen kann. Wenn eine Band aus der deutschen Provinz kommt, hängt sie das nicht gern an die große Glocke. Aus gutem Grund: Wer erstmal ein Wort wie Gütersloh hört, erwartet nicht mehr viel - da macht sich eine Stadt wie Hamburg oder Berlin in der Band-Bio eben deutlich besser. Selbst wenn man weiß, dass die meisten Kapellen gar nicht aus den Metropolen stammen, sondern oft nur zugezogen sind. Bei den PICTUREBOOKS läuft man aber gar nicht erst Gefahr, sie zu unterschätzen. Wer die ersten Takte des Zweitlings "Articial Tears" vernommen hat, glaubt nämlich ohnehin nicht mehr, dass dieses Trio aus Deutschland kommen könnte. Die Songs klingen viel mehr nach großer weiter Welt - mindestens Schweden oder UK, wahrscheinlicher aber eher noch die USA. Benannt nach einem Song der Kinks, musikalisch aber auf den Spuren so illustrer Kapellen wie JON SPENCER, QUEENS OF THE STONE AGE, THE (INTERNATIONAL) NOISE CONSPIRACY oder DANKO JONES zitieren Sie gekonnt die Rockgeschichte, ohne sie zu kopieren. Von Song zu Song werden dabei spielerisch leicht und mit gesunder Fuck You-Attitüde Tempo, Härte und Eingängigkeit variiert: Mal mehr Rock'n'Roll, mal mehr Garage, dann wieder etwas Noise, eine Elektro-Spielerei oder eine MANDO DIAO-Melodie. Da bleibt nur, die Songs hemmungslos abzufeiern - und sich über solche Sachen wie Herkunft gar keinen Kopf zu machen.
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MARTERIA (D)
Dicke Beats, frische Reime, neue Hits und eine tighte Live-Band bringt MATERIA mit nach Paderborn. Er besticht durch scharfe Selbstironie, kluge Referenzen, innovative Instrumentals und führt das Wichtigste zurück in den deutschen HipHop: Spaß. Weil das so wahr ist, wurde er von Stars wie Jan Delay („Auf so etwas habe ich immer gewartet!“ Jan Delay über Materia) und Peter Fox auf ihre Tourneen eingeladen und überzeugte dabei vor einem Riesenpublikum. Ladies & Gentlemen: Freuen Sie sich auf das nächste große Ding in der deutschen HipHop-Waschküche!
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THE VON DUESZ (D)
THE VON DUESZ spielen zwischen krosser Elektronik-Diskothek und wippender Polarlounge. Und sie spielen immer live: Alle Beats, Motive, Melodien und ihre Verbindungen werden erfunden oder erinnert, kombiniert oder auseinander gerissen – genau dann, wenn sie erklingen. Was in fünf Minuten passiert, oder ob irgend ein Stück Musik jemals wieder so ähnlich erklingen wird, das wissen THE VON DUESZ nicht und auch niemand sonst. "Improvisation" würde manch einer sagen. Oder auch "Echtzeit-Komposition." Oder: "Die Musik kommt aus dem Fuß und aus dem Herz, und genau da will sie wieder hin." Aber daran ist überhaupt gar nichts wichtig außer eines: Alles passiert jetzt in diesem Moment! Deshalb ist ihre Musik bauchig und voller Aufmerksamkeit. Und so würde ein anderer überhaupt nicht darüber nachdenken, die Musik einfach Musik sein lassen und anfagen zu tanzen.
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DUKES OF WINDSOR (AUS)
Ob die BEE GEES, AC/DC, NICK CAVE, KYLIE MINOGUE, MEN AT WORK oder INXS: jede vielversprechende Band Australiens kehrte irgendwann der Heimat den Rücken zu und stellte sich größeren Aufgaben. Auch die DUKES OF WINDSOR, ein fruchtlos rockendes Quintett aus Melbourne, wollen ihrem trickreichen Indierock in der weiter Ferne mit neuen Impulsen bereichern. Als Ziel haben sich die neugierigen Fünf Berlin ausgesucht, denn die Metropole an der Spree gilt augenblicklich weltweit als kreativer Schmelztiegel unter Musikern ohne Scheuklappen. Auch die DUKES OF WINDSORS sind nicht engstirnig und saugen leidenschaftlich gern neue Eindrücke auf. Mit dunkler Note, einem perfekten Gefühl für unausweichliche Hooks, dynamisch antreibenden Rhythmen und trickreich verspielter Elektronik zeigten sie, dass musikalische Eindimensionalität in die Sackgasse führt und Pop immer auch Aufbruch in die Zukunft bedeutet. Ein Versprechen, dass ihr zweites Album „Minus“ erneut einlöste. Und das nicht zuletzt dank Jack Weavings Talent, rockigen Gesang mit dem Soul eines Marvin Gaye oder Al Green zu vereinen.
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JOLANDA HUNTER & THE FREEDOM FRIES (D)
Ursprünglich sollte dieses Projekt eine einmalige Sache werden. Gegründet Ende 2007 für eine Veranstaltung der Universität Paderborn, hatten die sieben Bandmitglieder aber einfach zu viel Spaß an der Country Musik, um einfach wieder aufzuhören. Nach der 2008 selbst produzierten 5-Track EP "A Hell Of A Ride" wird jetzt auf dem Uni Sommerfestival Paderborn die neue EP Hot & Greasy präsentiert. Abwechslungsreiche Country Music mit großem Augenzwinkern.
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JT & THE FONKY MONKEYS (D)
Deutschrap meets Funk! Dieses Motto haben sich die Paderborner zur Aufgabe gemacht! Mit einer extrem groovigen, neuartigen Mischung aus Hip Hop, Funk, Rock, Reggae, Soul, Freestyle, Flow, Flash und Energie sorgen die fünf Affen für ein abwechslungsreiches Programm, das zum tanzen, zuhören und feiern animiert! Wer die Fünf bereits gesehen hat, weiß wovon die Rede ist!
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MOTUS (D)
Tanzbarer Elektropop/Rock der Gewinnerband des überregionalen OXMOX Hamburger Bandcontest 2009. Das Hamburger Elektropoptrio MOTUS, um Arne Tödt (Keybord und Gesang), Robin Kowitz (Gitarre) und Nils Zimmermann (Schlagzeug), versteht es elektronische Elemente mit klassischen Elementen der Pop- und Rockmusik zu verbinden. Schon im vergangenen Jahr machten die Drei durch zahlreiche Auftritte und Airplays auf sich aufmerksam und wollen auch 2010 mit ihrem tanzbaren Elektropop live begeistern.
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BEST BEFORE TODAY (D)
2003: Fünf Jungs aus Paderborn ziehen in den Krieg gegen heile Drumsticks und ungerissene Gitarrensaiten. Mit Erfolg! Nach den ersten Proben schießt man sich auf melodischen Punkrock mit klassischen Hardcore-Elementen und Heavy Metal Riffs ein und nennt das Ganze mit einem Grinsen auf der Backe und einer kilometerweit in Richtung Trend herausgestreckten Zunge »Wannabe Hardcore«.
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20 INCHES (D)
Die 20 INCHES aus Paderborn sind etwas verrückt: Hier trifft Punkrock auf harte Riffs, Hardcore-Chöre auf Pop. Doch eingängige Melodien und eine unverwechselbare Rockröhre von Frontfrau Franziska schmelzen die Elemente zu einer einmaligen Mischung zusammen. Na dann: Prost!
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FLO WALZER (D)
Die Geseker/Paderborner Band befindet sich im großen Becken der Hamburger Schule oder Indie-Pop-Fische, macht dies aber doch schon auf ihre sehr eigene Art. Glaubt man der Musikpresse, sollte das Ganze Projekt »semi-dynamische Popmusik« heißen. Gut so! Nach Supportshows für u. a. Bernd Begemann, Miyagi, the Picturebooks, den Donots, Alex Amsterdam, Enno Bunger oder auch Just us and Jonas und grösserer Präsenz auf der Rundfunklandschaft (1Live, Radio Hochstift, Byte fm) folgte im Januar/Februar die erste, bravourös gelaufene Tour, die sie u. a. in die Bundeshauptstadt führte.
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DAVID BEISEL (D)
Nach jahrelanger Arbeit als Songschreiber für verschiedenste Projekte aus Musik, Film & Theater, hat David Beisel 2008 sein Debüt als Solokünstler gegeben. Er bedient sich klassischer Elemente: eine charakteristische Stimme, eine Gitarre und viele persönliche Songs, die dem Publikum Einblicke in und auf das Leben geben. Dass diese Mischung heute noch genauso funktion-iert wie in der früheren Blüte-zeit der Singer/Songwriter, wird er auch auf dem AStA Sommerfestival beweisen. Begleitet von seiner Band wird er Songs aus der im Juni erscheinenden EP "Between Cycles And Curves" vorstellen.
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